Was ist ein Handicap? Einfach erklärt vom Golf Resort Andreus



Nichtgolfer können oft mit dem Wort Handicap im Umfeld des Golfsportes wenig anfangen. Es hat auch nur im entferntesten Sinn mit Behinderung zu tun … sondern eher mit mangelndem Können. Das Handicap eines Golfspielers beschreibt seine Spielstärke; je niedriger der Wert, desto besser der Spieler. Das höchst mögliche Handicap im Golfsport (nach Richtlinien des italienischen Golfverbandes FIG) liegt, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, bei maximal 36. In Deutschland hingegen werden die Handicaps bis 56 berechnet. Als Beispiel ein 18 Loch Golfplatz mit dem Platzwert von PAR 72. Ein Spitzenspieler mit HCP 0 benötigt für diesen Platz 72 Schläge, also Null Schläge über den Platzwert. Ein Spieler mit HCP 36, darf nach seinem Leistungsstandart 72 + 36 Schläge, also insgesamt 108 brauchen. Diese Vorgaben nach Leistungsstärke des einzelnen Spielers ermöglicht es, das höchst unterschiedliche Golfer zusammen in einer Mannschaft bzw. in einem Wettbewerb spielen. Was macht es schon aus, wenn jemand mit HCP 36 pro Spielbahn (Hole) einen Schlag mehr braucht, als ein Spieler mit HCP 18. Darum ist Golf auch der einzige Sport, in dem Großvater, Sohn und Enkeltochter, dank der Handicap-Vorgaben, gegenseitig in sportlichen Wettbewerb treten können.

Nutzen Sie die freie Zeit im Urlaub in Südtirol um mit dem Golfen zu beginnen oder auch Ihr Spiel zu verbessern.

Golfpro Daniel Erlebach vom Golfhotel Andreus Meran:
„Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Ihnen den Spaß am Golfsport zu vermitteln – und zwar ganz nach Ihren Wünschen. Bei unserem Golfunterricht steht die Individualität im Vordergrund, das bedeutet: Sie bestimmen zusammen mit Ihren Golfpros das Lerntempo. Wir bieten Ihnen eine maßgeschneiderte Trainingsplanung und gehen in der Gestaltung des Golfunterrichts gezielt auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ein. Gemeinsam finden wir so den optimalen Lösungsansatz für den maximalen Lernerfolg“

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